Der Inbegriff des Paradieses

Für viele Reisende ist Bali mit seinen sanften Stränden, Reisterrassen und Tempeln aber auch seinen Zeremonien und Prozessionen, zauberhaften Alltagskleidern und faszinierenden Legongtänzen der Inbegriff des Paradieses. Reisende, die auf den Spuren der Jahrtausende alten balinesischen Traditionen wandeln und das authentische Bali mit seinen einfachen, stets in sich ruhenden Menschen kennen lernen möchten, lädt der Münchner Asienspezialist Lotus Travel Service mit zwei ganz besonderen „kulturell sensitiven Reisen“ nach Bali ein. Noch heute wachen die Brahmanen über jene zahllosen Bräuche, Opferrituale und Feste, die die Insel der Götter Bali seit jeher fest bestimmen. Auch Ida Bagus Wedha, seine Frau Dewi und Sohn Gusde sind Nachkommen dieser sittsamen Männer.

Im Dörfchen Mas nahe der Königsresidenz und Künstlerstadt Ubud heißen sie Gäste in ihrem Großen Haus der Brahmanen willkommen. Gastgeber Gusde entwirft je nach individuellen Wünschen ein ganz besonderes Programm für jeden Reisenden, vom Bummel durch das Dorf, der Teilnahme an einer spirituellen Zeremonie, einem Besuch der balinesischen Holzschnitzer bis zum Bad im nahe gelegenen Fluss.

 

Während ihres Aufenthalts wohnen die Gäste in einem traditionellen Haus auf dem Anwesen der Familie, in Gusde’s House Cottages & Villa, das neben einer Rezeption über zwei Cottages mit je zwei Doppelzimmern und über eine Villa mit zwei Doppelzimmern verfügt. Daneben steht noch die exklusive Saba Garden Villa zur Verfügung. Auch Agung Rai begrüßt Reisende in seinem Arma-Resort auf Bali. Der Balinese mit einfachen Wurzeln hat sich als Statthalter balinesischen Kunstschaffens, als Sammler und als Mittler zwischen kulturellen Welten einen Namen gemacht. Sein Vater ist ein weiser Geschichtenerzähler, der noch heute sein Feld bestellt und das Bali der Balinesen verkörpert. In Erinnerung an seinen „Vater im Geiste“, dem in Dresden aufgewachsenen Maler und Musiker Walter Spies, begann Agung Rai um 1967 balinesische Bilder zu sammeln und schließlich aus der ganzen Welt zurückzukaufen.

Heute ist sein Anwesen eine produktive Plattform für nationale und internationale Künstler und Gäste und beherbergt unter anderem das Agung Rai Museum of Art, eine Freilichtbühne, eine Bibliothek, Restaurants und Cafés sowie den The Gangga Spa. Dabei erachtet Agung Rai das Konzept des kulturell sensitiven Tourismus als Art der Annäherung, und so plant er gemeinsam mit seinen Gästen den Aufenthalt, vom Besuch eines balinesischen Dorfes über Tanz, Musik, Malerei und Batik-Workshop.

Wer einmal auf Bali ist, sollte sich anschließend die Zeit für einen ausgedehnten Urlaub an einem der traumhaften Strände nehmen: Das Bali Mandala Resortist ein Ort der Ruhe und der Entspannung und liegt am schwarzen, naturbelassenen Lavasandstrand der balinesischen Nordküste. Elf landestypische Bungalows verteilen sich in der exotischen Gartenanlage.

Das Restaurant mit Panoramablick serviert heimische und vegetarische Köstlichkeiten, die vorwiegend in Bio-Qualität und ayurvedisch zubereitet werden und die wohltuende Wirkung der Wellness-Behandlungen unterstützen. Das Wellness-Center am Meer sowie das Spa unter Leitung eines versierten Therapeuten-Teams bieten verschiedene Ganzkörpermassagen, aber auch eine traditionelle Mandi Lulur- und eine zweistündige Ayurveda-Massage.

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