Durch das Land der Klöster und Nomaden

Neue Reisebausteine durch das Land der Klöster und Nomaden

„Julley!“ – ein Gruß wie ein Jubelruf. So werden Reisende in der Hauptstadt Ladakhs, dem höchstgelegenen Siedlungsgebiet Indiens empfangen. Wem der Sinn nach Begegnungen mit sich selbst und anderen steht, wer Ruhe sucht und das Wesentliche im Leben ergründen möchte, den führen die neuen Reisebausteine „Im Land der Klöster und Nomaden“ und „Der Blumengarten Ladakhs“ in diesen wohl friedlichsten Ort der Erde. Das einstige Königreich bietet einmalige Bedingungen, um surreal anmutende Hochgebirgswüsten, wenig später saftig grüne Hügel und üppig blühende Landschaften zu durchstreifen. Imposante Klosteranlagen und Gebetsfahnen sind oft die einzigen Boten der Zivilisation.

 

„Die majestätische Natur inspiriert dazu, frühere Gedanken weiter zu spinnen, wieder einen Zugang zu seinen Gefühlen zu finden oder in abgeschiedener Stille eigene Zwischentöne zu bemerken“, beschreibt Silvia Leibacher, Geschäftsführerin von Lotus Travel, die besondere Magie Ladakhs.

-tägiger Reisebaustein „Im Land der Köster und Nomaden"

Am ersten Tag erkunden Lotus-Reisende die Hauptstadt Leh. Besichtigt werden der weiße Shanti-Stupa, errichtet im Jahr 1991, das Kloster Sankar Gompa, das als Residenz des Oberhauptes der Gelug-pa-Sekte dient, und die Statue der Göttin Tara mit ihren tausend Armen und Köpfen. Den Höhepunkt stellt der 400 Jahre alte Königspalast auf dem Tsenmo-Hügel dar, der die tibetische Architektur sowie Einflüsse des Potala-Palastes in Lhasa wiederspiegelt. Während der nächsten Tage dürfen sich die Teilnehmer auf Ausflüge in die Umgebung von Leh freuen. Einer der kulturellen Höhepunkte in Shey, der einstigen Hauptstadt Ladakhs, sind die Palastruinen.

 

Landschaftlich einmalig ist die Fahrt zum Chang-La-Pass: Von einem Tempel auf 5.300 Meter Höhe aus tragen unzählige Gebetsfahnen die Wünsche der Menschen in die Welt. Am sechsten Tag dieser aufregenden Entdeckungs­reise am Fuße des Himalayas führt der Weg zum wohlhabenden Kloster Likkir, dessen Juwel ein 23 Meter hoher, sitzender Buddha ist. Anschließend geht es weiter nach Alchi, eine der wichtigsten historischen Stätten Asiens. In einem Tempel­komplex befinden sich gut erhaltene Wandmalereien und Holz­schnitzereien aus dem 11. Jahr­hundert. Übernachtet wird in Lamayuru, in einem der ältesten Klöster Ladakhs, das im 10. Jahrhundert direkt an der Seidenstraße erbaut wurde. Zum Abschluss der außergewöhnlichen Nordindien-Tour bietet sich dem Lotus Traveler die einmalige Gelegenheit, das Kloster, seine Bewohner und sogar die Wurzeln der tibetisch-buddhistischen Kultur kennen zu lernen und in sich zu gehen an einem der idyllischsten Plätze der Welt, fernab der westlichen Zivilisation.

 

Der neuntägige „Reisebaustein III – Im Land der Klöster und Nomaden“ ist buchbar im Doppelzimmer inklusive Vollpension, Transfers, Besichtigungsprogramm und Englisch sprechendem Reiseführer.

 

3-tägiger Reisebaustein „Der Blumengarten Ladakhs"

Für alle, die diesen Ort des Friedens noch nicht verlassen möchten, ist der dreitägige „Reisebaustein IV – Der Blumengarten Ladakhs“ eine wunderbare Ergänzung. Er führt durch eindrucksvolle Landschaften zum Khardung-La-Pass. Einst verlief eine der wichtigsten Handelsrouten von Zentralasien nach Leh. Erst seit 1988 ist der auf 5.359 Metern gelegene Pass für PKWs freigegen. Von dort geht die Route weiter in das liebliche Nubra-Tal. Der Name bedeutet „Blumengarten“ – das gesamte Tal verzaubert durch üppige Blütenpracht und unzählige Obstbäume jeder Couleur. Weiße Sanddünen und die zackigen Felsen des Karakorum-Gebirges bilden einen bizarren Kontrast dazu.

Die Kosten: beinhalten Vollpension, zwei Übernachtungen im Zelt oder Camp, Englisch sprechendem Fahrer und Reiseführer sowie allen Transfers und Besichtigungsprogramm.

 www.lotus-travel.com

 

 

 

fotocredit: lt-service/ifpa