Vom Flughafen Charles de Gaulle nach Singapur

Im April setzt Air France das erste Mal einen Airbus A380 auf der Strecke von Paris-Charles de Gaulle nach Singapur ein. Der Flug wird regelmäßig drei Mal pro Woche durchgeführt.

Ab Singapur bietet Air France im Code-Share mit Qantas wöchentlich 38 Anschlussflüge zu fünf Destinationen in Australien: Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth und Adelaide. Somit bedient Air France mit dem A380 im Sommer sieben Destinationen: New York- JFK, Washington DC, Los Angeles, Montreal, Johannesburg, Tokyo-Narita und Singapur.

 

«Wir vertrauen auf Singapurs Potenzial und sind bestrebt, die guten Marktkonditionen zu nutzen. Air France möchte ihre Position in Asien verstärken und Singapur gilt als wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Südostasien und im Pazifik», sagte GM Paul Rombeek für Singapur, Indonesien, Australien und Neuseeland bei Air France-KLM. Air France war die erste europäische Fluggesellschaft, die den Superjumbo 2009 in Betrieb nahm. Seit Dezember sind alle Air France A380 mit 516 Sitzen ausgestattet, unterteilt in vier Kabinenklassen: La Première mit neun Sitzen im Hauptdeck, die Business-Klasse mit 80 Sitzen und gleich dahinter die Premium Voyageur mit 38 Sitzen im Oberdeck, sowie die Voyageur- Klasse mit 449 Sitzen, verteilt auf die beiden Decks.

 

Der A380 ist das umweltfreundlichste und ruhigste Flugzeug seiner Kategorie. An Bord des Superjumbos inszeniert Air France je nach Flugstatus wechselnde Lichtstimmungen und Entspannungsbereiche, wie beispielsweise die zeitgenössische Kunstgalerie oder die sechs, über die beiden Decks verteilten Bars.