Nach der Messe Empfang in der Botschaft

Usbekistan von Wüsten am Aralsee bis zum fruchtbaren Ferghanatal im Osten

Herr Botschafter Dilshod Akhatov begrüßte die geladenen Ehrengäste und betonte die Wichtigkeit der ITB für sein Land. Daher sei Usbekistan auch wieder als Aussteller in den Messehallen vertreten. Seine Exzellenz präsentierte seine Heimat voller Ehrfurcht: „Ein Binnenstaat in Zentralasien mit majestätischen Bauten, einzigartigen Städten wie beispielsweise Samarkand (eine der ältesten Städte), Buchara, Taschkent, Chiwa (Museumsstadt), Schahrisabz, Urgench, Fergana, Termes (buddistisches Zentrum) und Karakalpakstan; antiken Städte Usbekistans lagen auf der alten Seidenstraße - Handelsstraße zwischen China und Abendland. Das Land ist seit 1991 unabhängig.

 

Usbekistan verfügt über ein „sehr großes Erbe" und eine vielseitige Kultur. Für einen Urlaub in Usbekistan sprechen nicht nur Herzlichkeit und Gastfreundschaft – ein kennzeichnender Zug des usbekischen Volkes - sondern auch landestypisch orientalisch geprägte Küche, einzigartige Fauna und Flora, Bodenschätzen und atemberaubende Sehenswürdigkeiten.

 

Das Land ist auch deshalb so interessant, weil es eine Brücke zwischen Ost und West bildet und der Besucher nicht als Tourist gesehen wird. Die Usbeken betrachtet jeden Gast als Freund und empfangen ihn mit herzlicher Gastfreundschaft.

 

Die Tourismusindustrie hat schon lange die allerhöchsten internationalen Standards erfüllt. Das belegen stark steigende Übernachtungszahlen der Hotels im Lande. Sowohl die großen internationalen Hotelketten als auch einheimische Hoteliers sorgen für Zufriedenheit ihrer Gäste aus der ganzen Welt.

 

Ps. Seine Exzellenz - der übrigens hervorragend Deutsch spricht – freute sich, dass auch österreichische Journalisten anwesend waren: „Bitte geben Sie uns wieder einmal die Ehre Ihres Besuches, wenn Sie in Deutschland sind.“ Das zollt von einem „gegenseitigen Respekt“ der Länder - Diplomatie Usbekistan:Medien Österreich - und wir verließen die Botschaft voller Stolz.