Vor den Toren des Nationalpark Gesäuse

Sich des Atmens bewußt zu werden ist eine Möglichkeit, im gegenwärtigen Augenblick anzukommen – so sagt ein Sprichwort und genau das heißt es, im Spirodom anzukommen.

Das neue Hotel, das wie ein Juwel vor den Toren des Nationalparks Gesäuse und in unmittelbarer Nähe zum Stift Admont liegt, und somit in eine wunderschöne Umgebung eingebettet ist, versteht sich als Ort der Ruhe und Entspannung.

 

Dort wo Geist, Seele und Körper aufleben

Der Name Spirodom verbindet die lateinischen Wörter „spiritus“ (Atem, Geist, Seele, Leben) und „domus“ (Haus, Heimat, Aufenthalt). Das Vier-Sterne-Hotel wird seinem Namen mehr als gerecht. Es ist ein Haus, bei dessen Aufenthalt sich Geist und Seele zuhause fühlen. Wo der Atem zur Ruhe kommen und der Körper aufleben kann. Das Naturjuwel Nationalpark Gesäuseund das kulturreiche Stift Admont stehen dafür als einzigartige Erholungsangebote im Mittelpunkt des Gästeaufenthaltes. Zehn Millionen Euro für ein Juwel

 

Binnen kürzester Zeit hat sich das Spirodom vor allem bei Seminargästen, Individual- und Busreisenden einen ausgezeichneten Namen gemacht. Getreu dem Motto „Aller guten Dinge sind Drei“ ist Gabriele Schaar eine gebürtige Stainzerin als Hoteldirektorin für die Agenden des neuen ****Hotel Spirodom Admont zuständig.

Das Haus verfügt über 67 Doppelzimmer zu je 24 m2 und demnach über 134 Betten. Ausgestattet sind die Zimmer im gehobenen Vier-Sterne-Standard, mit Balkon, getrenntem WC, Badezimmer mit begehbarer Dusche, kuscheligem Bademantel, Föhn, Safe, Schreibtisch und Flat-TV. Vier Zimmer haben eine Verbindungstür und liegen im Erdgeschoss. Dort finden sich auch zwei behindertengerechte Zimmer. Die vier mit moderner Technik ausgestatteten Seminarräume bieten mit einer Größe von 22 bis 155 m² Platz für 12 bis 140 Personen.

 

Das Foyer kann für Kaffeepausen oder Stehempfänge genützt werden. Vom Terrassenbereich aus führt eine Stiege direkt ins Freie, wo Seminargäste eine Frischluftpause machen können. Ebenfalls mit der Natur verbunden ist der Wellnessbereich „Respiratus“, dessen Südfront aus Glas ist und komplett geöffnet werden kann. Ansonsten können Gäste im Indoor-Pool mit Massagedüsen, in der finnischen Sauna mit separatem Freibereich, im Dampfbad, der Infrarotkabine oder auf einer der Ruheliegen relaxen. Ein Massage- und Fitnessraum runden diesen Bereich ab.

 

Das kulinarische Verwöhnprogramm gibt es dann im Panorama-Restaurant mit seinen 120 Sitzplätzen, oder auf der Dachterrasse mit 40 Sitzplätzen. Den Abend können die Gäste in der Kaminbar mit abgetrennter Raucher-Lounge verbringen. Diese Einrichtungen stehen auch externen Besuchern zur Verfügung. Im Sommer führt ein schöner Spazierweg rund um das Stift direkt am Hotel vorbei.

Nationalpark Gesäuse und Stift AdmontDer 11.000 Hektar große Nationalpark Gesäuse ist ebenso berühmt wie das Stift Admont, das nicht nur als ein Ort der Ruhe und Kraft bekannt ist sondern vor allem wegen der größten Klosterbibliothek der Welt, die ein spätbarockes Gesamtkunstwerk von internationalem Rang ist. Alleine wegen ihr reisen rund 70.000 Besucher jährlich nach Admont.

 

Im Stift befindet sich auch eines der kontrastreichsten Privatmuseen Österreichs, mit einem Museum für Gegenwartskunst sowie einem Natur- und Kunsthistorischen Museum. Sonderausstellungen sorgen immer wieder für große Aufmerksamkeiten und haben dem Haus auch schon den Österreichischen Museumspreis eingebracht. Am Puls von NaturIm und rund ums Spirodom pocht der Puls von Kultur und Natur – in einem Rhythmus, der Zeit und Raum zum Atem holen und für Aktivitäten lässt. Möglichkeiten gibt es dafür im Nationalpark Gesäuse zu jeder Jahreszeit genug.

Wandern, Bergsteigen, Rafting- und Canyoning, Rad & Mountainbike, sowie Themen- und Rundwanderungen oder geologische Ausstellungen für jene, die nicht ganz so viel Action mögen. Im Winter setzt man im Nationalpark der Natur zuliebe grundsätzlich auf den sanften Tourismus mit „Soft-Skiing“. Vor allem die Faszination Skitouren reißt Gäste in ihren Bann. Wunderschöne Touren in abgelegenen Lagen, wie zB. ausgehend vom berühmten Bergsteigerdorf Johnsbach, warten auf aktive Gäste. Schneeschuhwandern, ein Familienskigebiet und Langlaufen mit direktem Loipeneinstieg vor dem Hotel runden das winterliche Angebot ab.

 

Am Puls von Kultur

Das Benediktinerstift Admont ist das älteste bestehende Kloster der Steiermark. Die Gründung geht auf eine Stiftung der Hl. Hemma von Gurk zurück und erfolgte im Jahre 1074 durch Erzbischof Gebhard von Salzburg. Heute ist es ein geistliches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum von überregionaler Bedeutung. Der Abtei sind 26 Pfarren inkorporiert. Außerdem führt das Kloster ein Pflegeheim in Frauenberg an der Enns und ein Gymnasium mit derzeit etwa 700 Schülern.

 

Die kulturelle Hauptattraktion des Klosters ist die barocke Stifts-Bibliothek, die zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern der Steiermark zählt; der gesamte Bücherbestand umfaßt ca. 200.000 Bände - von den Handschriften aus der mittelalterlichen Admonter Schreibschule über die gesammelten Frühdrucke bis hin zum entfalteten Buchdruck.

Den kostbarsten Schatz bilden dabei die mehr als 1.400 Handschriften sowie die 530 Frühdrucke bis zum Jahr 1500.Sehenswert das Großmuseum mit einer Insektensammlung von über 250.000 Exemplaren

www.spirodom.at

fotocredit: ifpa