Erholung und Wellness auf höchstem Niveau

Neuer Schwung und Verbesserungen unter „neuer Leitung“ des gebürtigen Tirolers Gerhard Mansbart sind die neuen Charakteristika des Lindner Hotels in Bad Aussee, das eingebetet im Steirischen Salzkammergut umrandet von wunderschöner Seen- und Berglandschaft auf den Namen „die Wasnerin“ hört.

 

Nach der Führung von Lindner „Seepark Hotel“ am Wörthersee bringt Allrounder Gerhard Mansbart umfassende Erfahrungen mit - wie beispielsweise seinen Karrierestart im Hilton in München und Berlin, danach Abu Dhabi oder als Vorstand in verschiedenen Hotelgruppen und Häusern in England, Dubai, Kroatien und Jordanien.

 

Und jetzt hat sich Direktor Mansbart wieder einer weiteren herausfordernden Aufgabe in der Salzregion gestellt und mit einem jungen, sehr engagierten und äußerst aufmerksamen Team einen frischen progressiven Geist in das Hotel gebracht. Seine bekannte natürliche Freundlichkeit und sein völlig unkommerzieller Charme bringen ein innovatives Klima in das Haus. Mansbart’s Asset ist eine umfassende Praxis und Erfahrung im Bereich Business und Resorthotellerie, eine weitere Sprosse auf seiner Karriereleiter!

So ist Wohlfühlen der Hotelgäste unter dem neuen Management garantiert - was beiden - Gast und Hotel von Vorteil und Nutzen sein werden.

Die ausgezeichnet idyllische Lage des Hotels, zukunftsweisende Kommunikationsolutions und eine innovative Wellness-Palette sind die Eckdaten der Lindner-Hotelphilosophie. „Die Wasnerin“ als Traditionshotel und Leitbetrieb in der zukünftigen Gesundheitsdestination Ausseerland-Salzkammergut garantiert dem Gast in erster Linie sehr hohe Qualität. Das über 500 Jahre alte Haus mit historischem Charme wurde 2006 aufwendig saniert, verbunden mit einem geglückten Hotel-Neuzubau.

 

In Bezug auf Bekanntheit, Lage, Architektur und Einrichtung besitzt es eine einzigartig herausragende Position. Pool- und Spa-Bereich sind großzügig angelegt, dazu gesellen sich weiträumige Allgemeinflächen, eine einzigartige 9-Loch-Golfanlage mit Blick auf die beeindruckenden Bergspitzen des Dachsteinmassivs, Badesee, Langlaufloipe und weite Wander- und Bikerwege mit einem Fahrradparadies.

 

Im Kulturraum Bad Aussee/Altaussee findet man darüber hinaus umfassende Angebote: Klaus Maria Brandauer, Harald Serafin, Friedericke Mayröcker, Felix Mitterer und viele mehr, um nur einige herauszugreifen, bieten mit ihrer Persönlichkeit und großem Engagement viele kulturelle Höhepunkte über das ganze Jahr und drücken der Region ihren typisch österreichischen Stempel auf. In Summe erfüllen alle diese Punkte und Teilaspekte optimale Voraussetzungen für langjährige Wellness-Kompetenz und qualifizieren sich damit als ganzjährige Feriendestination.

 

Zur geschmacklichen Vielfalt und Individualität gehören u.a. ein Nichtraucher Restaurant mit vier gemütlichen Themenstuben, die Kristallbar mit Galerie, ein Wintergarten, der 2000m2 Alpine- und Country-Spa-Wellnessbereich - ein Wohlfühlerlebnis im Einklang mit der Natur, die Badewelt mit Innenpool und beheiztem Sole-Außenbecken, die Alpen Sauna im Freien inklusive Panoramarundblick, der wohl einzigartige Hotel-Sole-Gradierraum mit Tannenreisig zum „Durchatmen“, klassische Massagen wie etwa Hot Stone oder Lomi Lomi Nui, Reflexzonenbehandlung, Lymphdrainage, das Ausseer Salz-Ritual oder das Baderitual mit Steinsalz Peeling.

 

Eine Besonderheit ist das Private Spa mit Kräuter-Aufguss-Sauna und Entspannungsraum für Paare, die ungestört Entspannung genießen möchten.

All diese Wohlfühlerlebnisse vermitteln dem gestressten Turbomenschen unserer Zeit all jene Ruhe, Erholung und Entspannung, die er zumindest von Zeit zu Zeit für das Wohlsein von Körper, Geist und Seele so dringend braucht!

 

Alles in allem gesehen ist „die Wasnerin“ - der Lindner Hotelgruppe - ein Hotel, in das man immer gerne wiederkommt, entweder um sich als Hotelgast „verwöhnen“ zu lassen oder in das man bei einem Kurzausflug nach Bad Aussee unbedingt „einkehren“ soll, allein schon um etwas bei einem "Schälchen" Kaffee auf der Kastanienterrasse verweilend, den grandioser Blick auf die majestätischen Gebirgskulissen - umgeben von der Aura der Ausseer-Landschaft - genießen zu können.

 

www.diewasnerin.at

Hintergrund-Infos

2010 wurde „die Wasnerin“ mit zwei Lilien für den Wellnessbereich im Relax Guide ausgezeichnet

Die 79 Zimmer & 10 Suiten sind freundlich und stilvoll mit allen klassischen Elementen versehen, wobei Holz als Tradition eine große Rolle spielt und sich harmonisch in die Landschaft fügt. Krönung jedes Zimmers oder Suite ist die atemberaubende Aussicht auf das Bergpanorama der Alpen entweder vom Balkon oder der Badewanne aus.

 

Das Element Salz in Verbindung mit der Wasnerin

Die Elemente Wasser und Salz spielen überall im Hotel eine wichtige Rolle, denn kein Mensch kann auf beide verzichten. Das einstige Meersalz - der Altausseer Bergkern wurde vor über 150 Millionen Jahren bei der Entstehung der Alpen tief im Berginneren eingeschlossen. Bis heute lagert der mit vielen Mineralien angereicherte Salzschatz bestens geschützt im Herzen des Salzkammergutes. In diesem Sinne ist das Ausseer Ur-Bergkernsalz unser „non plus ultra“ bei vielen natürlichen Pflege-, Schönheits- und Gesundheits-Ritualen und fast überall zu finden und zu spüren. Im Einklang mit den Jahreszeiten bilden noch viele weitere naturbelassene Stoffe, wertvolle Essenzen und gesunde Kräuter die Basis für den „Stoff“ aus dem luxuriöse Wellness-Träume kunstvoll gefertigt werden.

 

Drehort und Kraftplatz mit alter Geschichte

Das Hotel blickt auf eine lange Geschichte zurück: das Anwesen an diesem Kraftplatz war im 15. Jahrhundert Versorgungsstelle für Fuhrleute und im 19. Jahrhundert wurde dann im Zuge eines Neubaus mit Hilfe einer K.u.K.-Lizenz ein gehobenes Gasthaus daraus, das Brandwein und Bier ausschenkte. 1934, nach Übernahme durch die Steinbichler’s wurde der auch heute noch nach außen hin unveränderte Bau zum „Alpenhotel Wasnerin“ vollendet und passte als reiner einzigartiger Holzbau sehr gut in die Landschaft. Das Haus war gehobenen Stils, in der sich die Wiener „Hotvolée“ im Sommer im Cafesalon tummelte; „die Wasnerin“ hatte für diese Zeit luxeriös ausgestattete Zimmer: sie alle hatten Kalt- und Warmwasser und sogar eine Badewanne – also schon seinerzeit ein Leitbetrieb der Region.

 

Die Wasnerin (der Name geht auf die Berufsbezeichnung eines Torfstechers zurück) war nach dem zweiten Weltkrieg Drehort für zahlreiche (Heimat)filme wie u.a. das Heimatdrama Wetterleuchten am Dachstein.

fotocredit: ifpa