Mit Biss durchs filmische Transsilvanien

Fantasy Storys liegen förmlich in der geharnischten Natur Nordirlands. Nach dem TV-Hit Game of Thrones entdeckte sie Universal für den Dracula Blockbuster.

 

"Wunderbar atmosphärisch, erstaunlich abgelegen und schön grau für ein fulminantes Horrorabenteuer!“, so sahen die Filmproduzenten die Drehorte und machten das UNESCO-Naturerbe Giant‘s Causeway zur transsilvanischen Wüste und das ehrwürdige Mount Stewart Estate und seine formalen Gärten zu Draculas Schloss.

 

Und der Tollymore Forest Park am Fuß der wuchtigen Mourne Mountains wurde zum Schauplatz für mittelalterliche Siedlungen. „Das ist kein Wald, den man einfach so findet. Seine Lage an diesen Bergen lässt ihn wahrhaft magisch erscheinen“, sagte Catherine Grey, die Location Managerin für Dracula Untold.

 

Tatsächlich sind die Mourne Mountains keine Neulinge für Fantasy-Visionen. Sie sind als Winterwunderland in den Chroniken von Narnia des nordirischen Fantasy-Dichters C. S. Lewis verewigt. Und der Tollymore Wald hat den Game of Thrones seine Verwunschenheit ausgeliehen. Folgerichtig war auch, dass der gebürtige Dubliner Gary Shore die Regie für Dracula Untold übernahm. Schließlich war der geistige Vater des Dracula, Bram Stoker, ebenfalls ein Dubliner. Die Hauptrolle als mythischer Vampir Vlad III. spielt der britische Schauspieler Luke Evans, der mit Kampf der Titanen, Der Rabe und Der Hobbitreichlich Fantasy-Erfahrung für den großen Auftritt des Urfürsten der Finsternis mitbringt. Abgefahren – virtuelle Fledermäuse in Wolkenhaufen über dem Giant´s Causeway.

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