der Österreicher und Deutschen - die Türkei inspiriert zum Wiederkommen - und zaubert jeden ein Lächeln ins Gesicht

Nach einem Inlandflug mit Türkish Airlines von Istanbul sind wir in der geschichtsträchtigen Perle der Ägäis - Izmir - gelandet. Ein idealer Ausgangspunkt für Touren in der westlichen Türkei

 

Izmir – die Millionenstadt oder Stadt der Ungläubigen - gibt sich europäisch

Izmir, die Küstenstadt (Name seit 1930), die drittgrößte der Türkei und mit dem zweitgrößten Hafen. Smyrna – von den Griechen gegründete Stadt, war vor allem durch seine Teppichkunst über Jahrhunderte bekannt. Nach der Verkündung der türkischen Republik, kam es 1922 - durch den Rückzug der griechischen Armee aus Kleinasien im heutigen Izmir zu einem furchtbaren Massaker. Die Stadt brannte an allen Ecken und Enden. Ein Großteil der Bevölkerung konnte evakuiert werden. Alljährlich gedenkt man dieser traurigen Tage am 9. Septemberim Vertrag von Lausanne wurde Izmir und die gesamte Westküste Kleinasiens 1922 der Türkei zugesprochen. Die 4,5 Millionen Stadt ist großzügig umgebaut und präsentiert sich heute als europäisch, dynamisch, weltoffen und modern.

Check In im Hotel und gleich geht's via Shuttle – in die Altstadt zum Bazarviertel Kemeralti; sehr authentisch, bunt und mit vielen Einheimische; aber auch Touristen tummelten sich hier in den vielen kleinen Läden in verwinkelten Gassen zum Staunen und Gustieren: u.a. bei Gewürze, Mode, Werkstätten, Souvenirs, Leder, Lampen oder dem vielen frischen wohlschmeckenden Obst & Gemüse - mit einem Wort quirliger als in Stanbul.

Zum Ausruhen nach dem Einkaufsbummel sorgen die viele kleine Cafes, Bars oder Restaurants am Konak Pier bzw. der Strandpromenade, um eine Wasserpfeife, türkischen Cafe, Cay oder deftige türkische Speisen/Fische zu genießen.

Zu sehen u.a. die ehemalige Herberge und das Warenlager der Kaufleute – die Kizlaragasi Karawanserei (18. Jahrhundert), eine mittelalterliche Zitadelle, die Hisar Moschee, das schönste Gotteshaus, das Wahrzeichen von Izmir und Herzstück - der verspielte 25m hohe Uhrturm Saat Kulesi am Konak Meydani Platz vor dem Rathaus - 1901 wurde er mit einer Spende des deutschen Kaisers Wilhelm II. gebaut für Sultan Abtül Hamit II., das Atatürk Kulturzentrum und die kleine hübsch verzierte Konak Moschee.

Das nächste Highlight führt uns ins kleine „Montmatre“ von Izmir – zum 51m hohen 1907 erbauten, historischen Aufzug (l‘ ascenseur) im Stadtteil Asansör an einem Steilhang im alten Judenviertel; von oben hat man einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt. Der Aufzug befindet sich am Ende der Dario Moreno Street, einem idyllischen Gäßchen; benannt nach dem türkisch/jüdischen Sänger und Schauspieler Moreno u.a. schrieb er einen Song über die BB und spielte in über 30 Filmen mit (Weltruhm erlange er mit „Lohn der Angst“).

Nach einem exzellenten Dinner in einem Fischrestaurant - noch ein kleiner Schlummertrunk an der Bar und ab in die Federn.

Weingut Urla bis zu den denkmalgeschützten Steinhäusern in Alacati

Nach einem türkischen Frühstück auf der Dachterrasse, Besuch der ältesten Kirche Izmirs die Polycarp Kirche. Sie wurde immer wieder restauriert. Im Inneren sieht man eine Madonna, die schwarz gekleidet ist (stammt aus Persien). Betreut von Kapuzinern. Offizieller Sitz des Erzbischofs von Izmir. Hl. Polycarp ist der Schutzpatron der Stadt.

Anschließend Busfahrt zur Weinstraße nach Urla (Halbinsel Cesme), wo man u.a. das Weingut Urla Sarapcilik (eines von sieben) findet – türkische Kreis-Küstenstadt; 35 km von Izmir entfernt; der fruchtbare Boden eignet sich bestens für die Landwirtschaft aber auch den Weinanbau. Die Weinberge erstrecken sich über 550 Hektar; ca. 300.000 Flaschen Qualitätsweine werden aus einheimischen und internationalen Sorten erzeugt. Das idyllische Gut mit den vielen Weinstöcken wird von Palmen, exotischen Blumen und einem großen Pool umrahmt. Verkosten konnte man edle Weine in Rose, Rot und Weiß, die in Eichenfässern lagern: u.a. Chardonnay, Sauvignon Blanc, Serendias Roze Sek, Symposium, Bogazkere, Cabernet Sauvignon. Das Anwesen verfügt über ein Hotel mit zwei Zimmer; wer Abstand von Sand, Meer und Altertum sucht - findet hier Entspannung. umgeben von Natur pur.

 

Hippe Alacati – das neue St. Tropez auf der Halbinsel Cesme mit den Steinhäusern

Die Zeit drängt und wir müssen weiter – "hippe" Alacati. Ein Geheimtipp – das malerische Örtchen auf der Halbinsel Cesme – zur ihr gehören Urla und Alacati. Hier findet man denkmalgeschützte Steinhäuser mit bunten Fassaden und blauen Fenstern, enge romantisch, kopfsteingepflasterte Gassen, purpurrote Klettersträucher und eine denkmalgeschützte Altstadt. Ich würde sagen, ein malerisches Dorf, das niemals schläft und Esprit versprüht; Galerien, Restaurants, Pubs, Straßenkünstler und Boutiquen warten auf Gäste. In der Sommersaison bekommt man kaum einen Platz in den Lokalitäten und die Menschen schieben sich durch die Gassen und Märkte. Wer in der Türkei Windmühlen sucht, in Alacati ist er gut bedient - weiß gekalkte Gebäude erinnern an Griechenland. Jeder der die Westküste bereist – sollte hier eine Pause einlegen, in dem kleinen Dorf, das mittlerweile zum „Schickimickiort“ mit High Society-Niveau aufgestiegen ist – und alles besitzt, was man sich für einen Urlaub wünscht. Erwähnt sei auch die  Bucht von Alacati – beliebt bei Windsurfern aufgrund der gleichbleibenden und beständigen Winde. Zur neuen Marina gehört das spannendste Village Konzept an der türkischen Küste. Vorbild ist die Lagunen-Idylle Port Grimaud bei St. Tropez.

Leider müssen wir uns losreißen – wir sind fasziniert vom neuen St. Tropez - ab ins Hotel, denn der Morgen verspricht wieder ein straffes Programm.

Kusadasi (Vogelinsel), Ephesos und St. Virgin Marys House

Kusadasi ist Ausgangspunkt für antike Stätte wie Ephesos & Milet, Anlaufziel für Kreuzschiffe & Yachthafen; beliebtes Reiseziel und Badeort an der westliche Ägaisküste. Kies- und Sandstrand, Strandpromenade mit Palmen gesäumt, Geschäfte, Bazar, Fischmarkt, Restaurants, Bars und Cafes. Auf der küstennahen Taubeninsel – Festland mit Dammstraße verbunden – steht die byzantinische Festung (schützte einst die Stadt).

Unser Programm beginnt nach einem türkisch/griechischen Snack und anschließender Besichtigung der antiken Stätte Ephesos. Schon um 1000 v.Chr. wurde Ephesos zur Weltstadt mit ca. 250.000 Einwohnern. Erste Spuren in der Umgebung bis ins 5. Jahrhundert v. Chr. In der späten Antike entwickelte sich die Stadt zum Macht- und Handelszentrum. Vermutlich hat Mutter Maria hier verweilt. Mit der Zeit versandete der Hafen, die Bedeutung von Ephesos wich, bis die Stadt komplett aufgegeben wurde.

Heute findet man nur noch Ruinen und teilweise Überreste dieser Zeit:

Es ist schon ein eigenartiges Gefühl hier auf der Prachtstraße (1950 freigelegt) Kuretenstraße, welche einst zum Hafen führte, zu flanieren, auf der vor zweitausend Jahren Griechen, Römer Patrizier wie Sklaven spazierten. Hier stand einst der Hadrianstempel - errichtet zu Ehren Kaiser Hadrians; er wurde in den 50iger Jahren neu errichtet und steht heute wieder als Standbild von Ephesos. Weiter des Weges geht es zur zweistöckigen -Celsusbibliothek (117 n. Chr. konnte sie 12.000 Bücher beherbergen, durch einen Brand wurde alles zerstört) das ist jener antike Bau, der von österreichischen Archäologen (Österr. archäolog. Institut der Akademie der Wissenschaften) aus tausenden von originalen Einzelteilen seit Jahrzehnten wieder zusammengesetzt worden war. Integriert in die Bibliothek war die -Grabkammer Julius Celsus - jetzt ist sie die Attraktion. Die umfangreichen Hafenanlagen fehlen noch. In der Antike war Ephesos nämlich auch eine bedeutende Hafenstadt – heute ist sie 30 km vom Meer entfernt. -Artemis Tempel: war eines der sieben Weltwunder; geweiht der Göttin Artemis. Nach einer Brandstiftung am Tag der Geburt Alex des Großen wurde der Tempel wieder neu errichtet; aber wieder zerstört; die Überreste wurden als Baumaterial benutzt; Zeus Tochter Artemis gehörte zu den 12 höchsten Gottheiten; sie war Hüterin der Frauen; leider ist vom einstigen Weltwunder kein Stein mehr erhalten! Imposant und gut erhalten ist das -„Große Theater“, in dem bis vor kurzem noch OpenAir Konzerte stattfanden.  Mit 18.000 bis 20.000 Sitzplätzen war es eine der größten Spielstätten der Antike. Je weiter oben man saß, desto großartiger war der Blick auf den ehemaligen Hafen. -Marmorstraße: Marmorplatten zieren die Straße vom Theater bis zur Bibliothek; Überreste eines Kanalisationssystems erkennbar; im Fußweg der Hl. Straße, auf der Seite der Agora sieht man Abdrücke von einem Herz und Fuß – Werbung für ein Bordell. -Nike – Göttin des Sieges mit Flügeln abgebildet - bedeutende Gottheit bei ruhmreichen Schlachten; -Hanghäuser: Wohngebäude-Komplex, Wandbemalung und Mosaike gut erhalten; -Marienkirche: 5. Jhd.am Haupteingang. Ehemals als Tempel Kaiser Hadrian und Zeus Olympios gewidmet; später zur Kirche umgebaut oder -Prytaneion: das ewige Feuer der Göttin Hestia brannte hier. 

Ein Rundgang dauert etwa 2,5 Stunden; aufgrund der großen Hitze litt die Konzentration. Kaum Schattenplätze – und quasi viele heiße Steine unter den Füßen; unbedingt Wasser, Sonnenschutz und gute Schuhe einplanen; mir fielen auch einige Katzen auf – für die sollte man auch Wasser mit haben, sie leiden noch mehr!! unter der Hitze. Übrigens seit 2015 ist Ephesos UNESCO Weltkulturerbe.

Bevor es auf den Berg Bulbul ging – im Schatten noch eine kleine Rast mit einer großen Wasserflasche;

die Weiterfahrt führte zum Walfahrtsort St. Virgin Marys House (Jungfrau Marias Haus) - ein katholischer Schrein am Berg, nahe Ephesos. Mutter Maria soll hier gewohnt haben und gestorben sein; drei Päpste besuchten diesen Ort. Nicht nur Christen sondern auch Muslime kommen hierher;

zu sehen: ein Taufbecken, die Hl. Messehalle im Freien, das Gotteshaus, eher unbedeutend klein und aus Steinziegeln errichtet; Nach dem Kirchenbesuch geht man zu den drei Metall(wasser)hähnen, trinkt einen Schluck und wünscht sich Etwas; die drei Hähne bedeuten Reichtum, Fruchtbarkeit und Gesundheit; last but not least kommt an die Wunschmauer – irgendeinen persönlichen Gegenstand ans Band binden – und intensiv hoffen, dass sein Wunsch wahr wird   ;-o))

 

Wir sind ziemlich erschöpft und freuen uns auf eine Rast in dem 12km entfernten Sirince Village – ein kleines orthodoxes Dorf im griechischen Stil; umgeben von Olivenhainen am Berggipfel. Die Bewohner wollten seinerzeit nicht, dass fremde Leute in ihr Dorf kommen und nannten es „hässliches Dorf“; mittlerweile hat sich das geändert und die schönsten Häuser sind für die Besucher offen, der griechische Charakter wurde über Jahre hinweg erhalten; Cafes und kleine (Boutique)Hotels sind hier allgegenwärtig so wie Souvenir- und KunsthandwerkslädenUnser Restaurant am Dorfanfang war schnell gefunden, umgeben von einem großen Park und einem grandiosen Blick auf das malerische Dorf. Obwohl Sirince seinen Tourismus sehr schnell entwickelte, konnte es seine Authentizität und die Bedeutung seines Namens bewahren.

2012 wurde das Dorf weltweit bekannt – dachten die Menschen doch 2012 geht - nach Maya Kalender - die Welt unter – und pilgerten hierher; denn die kleine Seelengemeinde ist wegen ihrer Marienverehrung und positiver Energie bekannt und so glaubten die Menschen, „sollte das Ereignis eintreffen, werden alle an diesem Ort verschont“; irgendwie kann ich es nachvollziehen….Erholt und hervorragend geschlemmt, fuhren wir nach Kudasi/Bodrum – leider unsere vorletzte Station.

 

Kusadasi (Vogelinsel) - Bodrum

Müde von Hitze und den Ausflügen bezogen wir unser Style Hotel und machten es uns im SPA gemütlich.

Kusadasi einst ein kleiner Fischerort und heute einer der größten lebendigsten Tourismusorte der westlichen Agäisküste. Der Name Vogelinsel stammt von der dem Ort vorgelagerten Taubeninsel, die durch einen Damm mit dem Festland verbunden ist und auf der eine genuesische Festung steht. Flaniert man Richtung Zentrum, kommt man am exquisiten Yachthafen vorbei, wo sich die vielen Schiffe und Yachten im Wasser widerspiegeln. An der angrenzenden palmengesäumten Promenade reihen sich die vielen Restaurants und Hotels aneinander sowie kleine Shops Cafes und der idyllischer Volksstrand. Die Angler an der Hafenmauer, der Fischerhafen mit Fährverbindung zur griechischen Insel Samos, die Kaleici Moschee, Karawanserei und der Bazar runden die Erkundungstour ab. Da der Urlaubsort Kusadasi Ausgangspunkt für antiken Touren wie Ephesos, Milet und Didyma ist, legen hier viele Luxusdampfer am Kreuzfahrthafen an;

Und schon drängt die Zeit – der Shuttle wartete – schnell noch ein Fischbrötchen und ein Efes und die 2-Stunden-Reise nach Bodrum nahm Fahrt an.

Angekommen in der 170.000 Einwohner-Stadt Bodrum – unter dem Motto „Ruhe, Rummel, Kitsch, Kunst, Stil und Partys – Bodrum ist für alle da und alle kommen“. Bodrum, das antike Halikarnossos ist vor allem bekannt durch sein 42m hohes Mausoleum, ein Grabmahl für König Mausolos II errichtet. Dieses Bauwerk galt als das siebente Weltwunder der Antike. Leider wurde es im 14. Jahrhundert zerstört; die übriggebliebenen Steine verwendete man für den Bau der Johanniter Festung St. Peter (ab 1402).  Sie ist noch gut erhalten, weil sie nie erobert wurde. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick auf den Hafen und die Stadt; bis ins 20. Jahrhundert wurde die mittelalterliche Burg für Verbannte benutzt. Im Inneren beherbergt sie ein archäologische Unterwassermuseum (Ägäis Schiffswracks, Glassammlungen, Figur der Königin Ada);  

Innerhalb von kürzester Zeit hat sich das verschlafene Städtchen zu einem Domizil für die Reichen & Schönen entwickelt. Speziell im Sommer geht hier die Post ab - ob auf den Yachten, im Zentrum aber auch am Hafen in den Cafes, Fischtavernen, Restaurants, rund um Musiker oder an den romantischen Buchten. Der geschützten Hafen wird von Schiffen, Autofähren und Ausflugsdampfer angelaufen. Schicke extravagante Übernachtungs- und Einkaufsmöglichkeiten, Galerien, Partyviertel und traumhafte (Bade)Buchten verhelfen Bodrum zu einem neuen exklusiven Flair.

Trotz des Baubooms rund um den Ort – strahlt Bodrum noch immer eine steile mediterrane Atmosphäre aus. Die weiß getünchte Häuser ziehen sich ringsum an den malerischen Hängen hoch - gleich einem Amphitheater. Ich war begeistert von Bodrum - eine lebendige und wirbelnde Stadt – von der man sich schwer trennen konnte; hier läßt es sich Urlauben.

Leider neigte sich der Tag dem Ende zu – und um uns so gebührend wie möglich zu verabschieden, gabt’s noch in einem der vielen typisch türkischen Fischrestaurants ein deftiges Abendmahl inkl. Efes & exzellentem Rebensaft.

 

Bodrum/Akyarlar – Kefaluka

Nach dem Frühstück - Check out – das letzte Ziel - das 5* all inclusive Resort Kefaluka in Akyarlar (25 km von Bodrum entfernt). Früher war das Dorf von Griechen bewohnt; direkt im Ort gibt es vier Strände und Lokale mit türkischen Spezialitäten bzw. türkischem Bier und sonstigen Leckereien. Angekommen im Resort Kefaluka am Meer kamen wir aus dem Staunen kaum heraus – das Areal hat 50.000m2 Gesamtfläche; ein wahres Urlaubsparadies – 24 Std. Service; das Hotel ist ziemlich voll - meistens türkische Gäste aber auch Deutsche, Holländer, Amis und natürlich Österreicher; hier findet man alles, was der Erholung dient; Getränke & Essen rund um die Uhr; eigener Hotelstrand mit eine Strandbar, Erlebnispools,  Freizeitmöglichkeiten, wunderschöne Zimmer alle mit Meerblick aber auch themenbezogene Restaurants – für jeden Urlaubsgast ist das Passende dabei!!!

Desinfektionsmittel und Masken liegen auf jedem Zimmer- wie schon erwähnt, alles sehr diszipliniert und sicher! Wir waren sehr begeistert, holten unsere Badesachen und ab in die azurblauen Fluten; ein paar von uns fragten sich, ob man Kos nicht schwimmend erreichen könne? – denn die griechische Insel lag dem Resort gegenüber. Nach dem erfrischenden Bad im Meer erkundeten wir das Areal und stießen immer wieder auf Aktivitäten - rund um den Gast - ein Paradies für jeden, der sich hier Vergnügen, Entspannen oder sportlich betätigen möchte.

Abends waren wir trotz Relaxtag geschlaucht; wir saßen noch lange zusammen und diskutierten – wie schön und interessant die Türkei mit all ihren Facetten ist. Wehmut kam auf, denn am nächsten Tag hieß es Abschied nehmen – aber wir alle sind uns einig – wir kommen sicherlich wieder! mit unseren Familien oder Freunden! Die TÜRKEI hält, was sie verspricht und wir fühlten uns wohl und sicher in Zeiten wie diesen! Keinen einzigen Tag möchten wir missen – vor allem ohne Fragerei und irgendwelchen chaotischen Regeln!!!!!

 

Fazit:

Die Türkei - ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert – vor allem in Zeiten wie diesen geht’s hier sehr diszipliniert zu – man wird wie ein König behandelt und überall ist alles normal; also keiner braucht sich Gedanken machen; ich kann diesen Urlaub jeden empfehlen – und wer noch immer Bedenken hat, dem ist nicht zu helfen! Man kann der Türkei nur wünschen, daß Touristen aus weit und fern kommen, das Land hat es sich verdient – und tut genug dafür – vor allem sind alle am Boden der Realität – und normal geblieben! „turistlere normal muamele için teşekkürler“!

Kurze Reiseinfos:

-Beste Reisezeit: zwischen April bis Juni & September bis Oktober

-Moscheen: beim Betreten eine Kopf- und Schulterbedeckung als Frau und ohne Schuhe

-Anreise mit Türkish Airlines ab Wien/Berlin nach Istanbul ca. 3 Std. https://www.turkishairlines.com/de-int; ab Wien leider länger - da kein Direktflug; bis Istanbul - umsteigen und dann mit Inlandsflug weiter nach Izmir ca. 5 Std.

-Währung: Türkische Lira (Wechselstuben) überall kann umgetauscht werden; 1 Euro = ca. 10 Türkische Lira

-Vor der Einreise ist ein Formular ausfüllen, das man beim Einchecken am Flughafen (Airline) braucht (https://register.health.gov.tr/) sowie ein Antigentest; ebenso bei der Rückreise ein PCR Test – überall in der Türkei im Hotel möglich; vor Ort braucht man nichts! Keinerlei lästigen Fragereien – das ist es angenehm zu urlauben! (Angaben ohne Gewähr)

Vor dem Urlaub in der Türkei kann man eine Versicherung abschließen (ca. 25,-), die im Falle des Virus gilt; 

-versch. Infos zum Türkeiurlaub: goturkiye.com

-Efes Bier: das meist produzierte in der Türkei, hat schon fast einen Nationalstatus

-Die Tulpe spielt in der Türkei eine große Rolle, sie stand im Osmanischen Reich für Schönheit und Neubeginn; die Tulpen sind vieler Orts zu sehen u.a. bei Teegläsern, Cafetassen, das Logo des Tourismusministeriums oder im Tulpenmuseum.

 

Hotels alle empfehlenswert

-Izmir Renaissance Hotel  https://www.marriott.com/hotels/travel/adbbr-renaissance-izmir-hotel/

-Kusadasi Doubletree by Hilton Hotel https://www.tripadvisor.at/Hotel_Review-g298006-d6468635-Reviews-DoubleTree_by_Hilton_Izmir_Alsancak-Izmir_Izmir_Province_Turkish_Aegean_Coast.html

-Bodrum Akyarlar 5* Resort-Kefaluka All inclusive https://www.kefaluka.com/DE/Uber-Kefaluka

-Weingut Urla www.2roomshotel.com/http://www.urlasarapclik.com.tr befindet sich auf der WeinstrassenRoute Urla

Restaurants alle hervorragend

-Izmir Topcu Restaurant  https://de-de.facebook.com/topcurestaurant/ whats app +90 533 135 30 09

Deniz Restaurant http://www.denizrestaurant.com.tr

Dalyan Restaurant http://dalyanrestaurant.com.tr/tr/ Cesme (Fisch-Meeresfrüchterest.)

-Sirince Artemis Restaurant https://www.artemisrestaurant.com 

-Kusadasi Bottarga Restaurant https://www.instagram.com/bottarga_restaurant/

-Bodrum Marina Yacht Club Restaurant http://marinayachtclub.com

Bodrum.Akyarlar 5* All inclusive Resort-Kefaluka https://www.kefaluka.com/DE/Uber-Kefaluka

 

Kurzinfos zur Turkish Airlines:

Ist eine teilstaatliche Fluggesellschaft der Türkei mit Sitz in Istanbul und Basis auf dem neuen Flughafen; nach längerer Abwesenheit kehrte die Airline wieder in den Himmel zurück. Trotz der Corona-Pandemie schaffte es die Fluglinie unter den Top 5 Fluggesellschaften der Welt ebenso wie der neue Flughafen (İstanbul Havalimanı), der seit Dezember 2020 zu den erfolgreichsten Europas gehört.

„Wir verdanken diesen Erfolg unseren engagierten Mitarbeitern. Gemeinsam als Familie haben wir beschlossen, dass kein Mitglied von Turkish Airlines in dieser Krise zurückgelassen wird", sagt Mehmet İlker Aycı, Vorsitzender des Verwaltungsrat und Executive Committee von Turkish Airlines. Um das Frachtgeschäft auszubauen, nutzte Turkish Airlines die Pandemie als Chance. 2020 konfigurierte die Fluggesellschaft 50 ihrer Passagierflugzeuge um, um so die Kapazität ihrer Frachtflotte zu erhöhen und zur sechstgrößten Luftfrachtgesellschaft der Welt zu werden. Dadurch konnten 50.000 Tonnen medizinischer Hilfsgüter - darunter mehr als 45 Millionen Dosen COVID-19-Impfstoffe - an Ziele in aller Welt befördert werden.

Dank der sorgfältigen Arbeit mit den nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden bringt sie ihre Fluggäste nicht nur sicher und hygienisch an über 260 Flugziele, sondern bietet auch flexible Reisemöglichkeiten an: wie unbegrenzte Ticketänderungen, die im Zeitraum zwischen dem 21.3.2020 & dem 31.12.2021 gebucht wurden!

Mit Turkish Airlines ist man sicher und bequem in der Luft aufgehoben – und die Frage mit welcher Airline fliege ich wohin? – erübrigt sich – hier ist der Gast König und wird auch so behandelt von einer hervorragend geschulten Crew – für mich eine der besten Airlines weltweit.

fotocredit: ifpa/wetzeldorfer